Heute Demo: Menschenkette für eine andere Zukunft ohne Braunkohle


SAVE THE DATE: Um den Kohleausstieg auch kraftvoll gegen die Kohlelobby durchzusetzen, müssen wir heute am 25. April zu Tausenden am Grubenrand Garzweiler in NRW (bei Köln) stehen. Kommen Sie dazu, machen Sie mit! Die 8-Kilometer-Kette verläuft zwischen Keyenberg und dem Aussichtspunkt Skywalk. Sie endet mit einer Kundgebung und einem Konzert in Immerath. Los geht es um 13.00 Uhr.

Details, Karten und Hintergründe auf Campact hier

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…und still ruht das Meer am Ufer. Sehr still. Totenstill.

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Es gibt Themen, die werden wir einfach nicht los. Müll und Plastik gehören auch dazu. Obwohl schon Tausend Male darüber berichtet wurde und jeder denkende Mensch Bescheid wissen müsste. Schon vor vielen Jahren hörten wir alle mit Entsetzen von einer Insel – zu 100% aus Plastikmüll und irgendwo in den Ozeanen. Diese kleine Insel ist gewachsen:

“Teile des Plastik-Mülls sammeln sich durch Strömungen in riesigen Plastikinseln, insb. im Nordpazifik. Ein von Menschen geschaffener Kontinent. Die Oberfläche dieses Kontinents im Pazifik umfasst nach Angaben der französischen Weltraumagentur CNES rund 3,4 Millionen Quadratkilometer. Dies ist etwa so groß wie Mitteleuropa oder halb so groß wie Australien.”

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FreiVon. Der vegane Damenschuh Nr.1 ist da!

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Bei seinen ersten Schuhen war dem jungen Hersteller-Team von FreiVon aus Berlin wichtig, dass sie nicht nur gut aussehen, sondern wahnsinnig bequem sind. Deshalb haben sie hochwertige und ungewöhnliche Materialien ausgewählt. Bambus im Innenbereich sorgt für ein tolles Fußklima. Schwitzen in diesen Schuhen ist so gut wie unmöglich! Auch die Innensohlen sind durch die Kombination der Materialien so konzipiert, dass sie Feuchtigkeit optimal aufnehmen. Zudem federn sie jeden Schritt. Als Obermaterial hat man sich für ein Kunstleder entschieden – anders wär auch schlecht bei veganem Schuhwerk. Es besteht zu 40% aus nachwachsenden Ressourcen (Mais), hat eine bestechende Optik und ist natürlich atmungsaktiv. Jeder Schuh ist ein Unikat, handgearbeitet in Deutschland – genau, wie die Homepage FreiVon

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Operation Underground Subway


Der englische Graffiti Künstler Paul Curtis, in der Szene besser bekannt als ‘Moose’ [Elch], macht alles ganz anders. Er bringt keine Farbe auf und versaut damit die Umwelt, sondern meist nimmt er etwas weg: Dreck. In einer U-Bahn Station in Toronto, Kanada hat er mit Schwamm, Lappen und Wasser die Wandfliesen ‘gereinigt’ und so einen Stecker mit Kabel erzeugt. Sein Kunstwerk ist Teil einer Werbekampagne für Technik, die mit weniger Energie auskommt. >> Reduziere CO2. Zieh den Stecker. <<

In doppelter Hinsicht ist hier weniger mehr.

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Gesehen und mit Dank inspiriert von Love Green

Brasilien: Was nicht passt muss weg…

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Die brasilianischen Indianer kämpfen um ihr Überleben. Ihre angestammten Territorien und Regenwaldschutzgebiete will sich die Industrie mit Hilfe einer Verfassungsänderung sichern. Denn die Konzerne brauchen Platz für Soja-Monokulturen, Rinderherden, Staudämme und Bergbau.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition an die Politiker in Brasilien: hier

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Der re:Blog von Otto

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Der re:BLOG ist der Nachhaltigkeitsblog von OTTO. Das große Unternehmen engagiert sich ja immer wieder für gute Projekte und hat mit dem Blog viele interessante Themen aufgegriffen. Dort gibt es auch ein Lexikon zu allen Fakten der Nachhaltigkeit, was ich richtig gut finde. Gebündeltes Wissen aus vielen Quellen und von zahlreichen Autoren. Da kann der Lohas-Blog natürlich nicht mithalten, aber ich empfehle sehr gerne einen Besuch dort: Zum Lexikon vom re:BLOG Und wer in diesen Tagen dort herumstöbert, kann sogar gewinnen!

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Greenpeace und Campact bitten zur Probe

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Jetzt macht die Kohlelobby mobil: RWE-Aufsichtsrat und Verdi-Chef Frank Bsirske kündigte gestern „massive Proteste“ gegen das Gesetz an, mit dem Sigmar Gabriel die ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Und schließt sich damit der Betonfraktion rund um die Industriegewerkschaft IG BCE an, die sich jedem Wandel verschließen. Jetzt sind wir Bürger/innen gefragt, für Energiewende und Kohleausstieg zu streiten – damit die Regierung vor der Kohlelobby nicht einknickt.

Am Samstag, dem 11. April 2015, zwei Wochen vor der großen Menschenkette durch den geplanten Tagebau Garzweiler bei Köln (25. April), gehen Freunde der Energiewende und Gegner der großen Kohlekraft-Dreckschleudern in vielen Städten Deutschlands auf die Straße. Um schon jetzt ein Zeichen gegen Kohlekraft und für die Energiewende zu setzen – und möglichst viele Menschen für die Anti-Kohle-Kette durch den geplanten Tagebau Garzweiler bei Köln zu begeistern.

Schauen Sie bitte HIER nach, wo in Ihrer Gegend am Samstag, dem 11. April die öffentlichen Probedemos stattfinden. Klicken Sie dann auf die Stadt und Sie sehen die Adresse.

Für Köln wäre das:

Menschenkette Kölner Innenstadt
Hanns-Hartmann-Platz (Breite Straße / Höhe ‘Auf dem Berlich’)
Zeit: 12.30 Uhr

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Aktuelle Information aus gegebenem Anlass

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Köln im April 2015: Um den vielen Tausend Gläubigen, die Ostern wieder den Dom stürmen werden eine reelle Chance einzuräumen, hat die Kölner Stadtregierung gemeinsam mit dem Domprobst bereits vor vielen Monaten ein Dom-Double aus Pappmaché in Auftrag gegeben. Das Ding steht jetzt im Niehler Hafen, ist hervorragend mit dem Schiff zu erreichen und soll das ganze Gebiet um den ‘echten’ Dom während der letzten Bauphase der Dom-Platten-Renovierung entlasten. In hunderten bereitgestellter Container können Gläubige zudem ihre Beichte ablegen und kleine Messen feiern. Der Umbau der Anlage soll über 5 Millionen Euro gekostet haben. (DM)

Neues soziales Netzwerk entsteht: Earthbook e.V.


Earthbook e.V. : “Die Welt verändert sich zunehmend und wir wollen unseren Teil dazu beitragen. Der Verein hat mit seinem Groß-Projekt ein Netzwerk zum Schutz von Umwelt & Gesellschaft entwickelt. Earthbook wird ein social-Media Abenteuerspielplatz für alle Arten von Menschen und wird nebenbei weltweit grüne und nachhaltige Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen sowie deren Projekte unterstützen.”

Wer von diesem Video und dem Text überzeugt ist, den mir heute Steven Rausch, ‘erster Vorstand’ bei Earthbook e.V. geschickt hat, möge auf diese Seite gehen: Earthbook e.V.

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Schöne, warme Welt: Permafrost geht zurück

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In meiner bekannt saloppen Art, komplizierte Dinge einfach darzustellen, dabei ein bisschen Angst zu schüren, um auf dringende Probleme aufmerksam zu machen, bemühe ich heute den Themenkreis Tagebau/Kohlekraftwerke, Erderwärmung und Permafrost. Die einfache Definition von Permafrost lautet: Liegt ein gefrorenes Gelände mehr als zwei Jahre unter null Grad, spricht man von Permafrost-Gebieten.

25% der Erdoberfläche liegen unter Permafrost! Große Teile von Sibirien, Alaska und Kanada sind „Permafrost“-Gebiete. Hier ist der Erdboden das ganze Jahr über gefroren. Doch mit dem Klimawandel und der einhergehenden Erwärmung könnte dieser Boden zumindest teilweise abtauen – mit gravierenden Folgen für Umwelt, Zivilisation und sicherlich auch für das künftige Erdklima. Einige Teile der Permafrost-Gebiete sind zumindest schon ‘angetaut’ und einstürzende Häuser, Bahnlinien oder Pipelines sind dabei nur das kleinere Übel (Fotos aus Russland). Denn die Gefahr, etwas käme ans Tageslicht, was wir alle nicht wollen, ist groß: Methan ist ein farb- und geruchloses Gas. Für den Menschen ist es ungiftig, aber es ist nach Kohlenstoffdioxid das stärkste Treibhausgas und zudem hochexplosiv…

 

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FAIR’N GREEN: Neuer Nachhaltigkeitsstandard für Deutsche Weine

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Der Regionalverband Mosel Saar Ruwer des VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter), dem 32 der besten Weingüter Deutschlands angehören, fordert seine Mitglieder auf, sich nach dem neuen Nachhaltigkeitsstandard für den Weinbau FAIR’N GREEN zertifizieren zu lassen, dem bereits über 20 Deutsche Weingüter angehören.

Die Entscheidung für FAIR’N GREEN fiel auf einer wegweisenden Sitzung des Verbandes, bei welcher über die zukünftige Ausrichtung des VDP-Mosel Saar Ruwer diskutiert wurde. Mit dem Entschluss entwickeln die Winzer ihr Selbstverständnis vom natürlichen Wein in Richtung nachhaltiger Wein zukunftsweisend weiter und senden ein deutliches Signal an Ihre Kollegen in anderen Weinbauregionen.

FAIR’N GREEN ist ein ganzheitliches Nachhaltigkeitssystem für den Weinbau, das neben Umweltkriterien auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Kriterien umfasst. FAIR’N GREEN ist dabei ein dynamisches System, offen für Neues, transparent und flexibel. Bisher haben sich schon sechs Betriebe des VDP Mosel FAIR’N GREEN angeschlossen. Darunter die Weingüter Clemens Busch, Reinhold Haart, Heymann Löwenstein, Karthäuserhof, St.Urbans- Hof und von Othegraven.

Details auf der schönen Homepage Fair’nGreen

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WWF hat neue Kampagne gestartet


“Klimawandel, Artensterben oder Wassermangel – bereits heute sind die Auswirkungen der fatalen Übernutzung spürbar: nicht nur für die Tiere, sondern auch für uns. Wir wollen dies ändern. Und fangen bei uns selbst an. Bei #iamnature steht der Mensch im Mittelpunkt. Es geht um uns, wie wir leben – und die Natur. Weil wir nicht trennbar sind.”

Die neue Kampagne ist spannend und interaktiv gestaltet, auf einer Homepage die ausschließlich vertikal gesteuert ist. Schöne Ansätze, gute Absichten – hier

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