Weltsamenbank Spitzbergen: Tresor der größten Chemieriesen der Welt und neuer Machtbeweis von US Großbanken?
Dienstag, 26. Feb 2008 18:44 von Det Mueller

Das Saatgut von Millionen von Nutzpflanzen aus aller Welt wird derzeit zum “Überwintern” eingelagert – tief in den Felsen von Spitzbergen, wo es vor Klimawandel und Schwankungen des Meeresspiegels geschützt sein soll. Stichtag ist heute der 26. Februar. Dann wird der Global Crop Diversity Trust seine vom norwegischen Staat mit sechs Millionen Euro geförderte Svalbard Global Seed Vault offiziell eröffnen.
Noch nicht wirklich geschehen, ruft dieses Ereignis jetzt schon jede Menge Fragen und Nachdenklichkeit auf den Plan. Wie immer gilt, wer informiert ist, kann mitreden und muss nicht alles glauben. Zu Ihrer Meinungsbildung habe ich hier einige öffentliche Äußerungen, auszugsweise, aber mit Links zum O-Ton zusammen gestellt.
Es ist doch merkwürdig, dass ausgerechnet Bill Gates mit 30 Millionen Dollar an dem Projekt beteiligt ist, ebenso die weltgrößten Produzenten von Saatgut und Pestiziden, allen voran Monsanto, aber kaum jemand kritisch darüber schreibt. Lesen Sie selbst…
01. Yahoo Nachrichten
Die Arche Noah ist kein biblisches Holzboot mehr, sondern eine futuristische Bunkeranlage in der Arktisregion. In der am Dienstag eröffneten internationalen Spitzbergen Samenbank sollen bis zu 4,5 Millionen Pflanzensamen eingelagert werden. Dort sollen sie für die nächsten 1.000 Jahre sicher geschützt liegen, wo ihnen Sintfluten, der globale Klimawandel oder Pflanzenseuchen nichts anhaben können. «Die globale Samenbank Spitzbergen ist unsere Versicherungspolice», sagte der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg bei der Eröffnungszeremonie. «Sie ist die Arche Noah, um die Biodiversität für kommende Generationen zu sichern.» EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso zeigte sich ebenfalls begeistert: «Das ist ein gefrorener Garten Eden». Hier gehts zum O-Ton<<<
02. Schweizer Fernsehen (Tagesschau)
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso zeigte sich ebenfalls begeistert: «Das ist ein gefrorener Garten Eden». Die Stollen, in denen die Samen gelagert werden sollen, reichen gut 120 Meter tief in die Erde. Im Inneren der Anlage sorgen Kühlanlagen für kontinuierliche Minus 18 Grad. Karge blau-orange Metallregale warten in drei Betonschächten, die jeweils etwa 10 mal 27 Meter gross sind, auf die kleinen Alubehälter, die dort Jahrhunderte liegen sollen.
Die ersten 600 Behälter mit elf Tonnen des biologischen Weltkulturerbes sind schon auf Spitzbergen angekommen: 20 Samenbanken aus aller Welt haben sie geschickt. Spitzbergen ist gewissermassen die Super-Samenbank, sie dient als sicheres Backup für die weltweit 1400 Samenbanken. Die bunkerähnliche Anlage, nur rund 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, liegt auf dem norwegischen Archipel Svalbard (Spitzbergen) und soll sowohl schweren Erdbeben als auch einem möglichen direkten Atomschlag standhalten.
Norwegen ist formell der Eigentümer der Einrichtung und hat in nur einem Jahr Bauzeit rund neun Millionen Dollar (sechs Millionen Euro) investiert. Stoltenberg betonte, es gehe bei dem Projekt nicht nur um den Schutz von Pflanzensamen, sondern um die Bewahrung der Grundpfeiler der menschlichen Zivilisation. Hier gehts zum O-Ton<<<

03. Welt online
Auf den ersten Blick mutet das wie ökologische Science Fiction an. Auf den zweiten Blick aber erscheint diese eiskalte Saatenbank als durchaus sinnvoll und zwar in ökologischer wie ökonomischer Hinsicht. Es geht hier nicht darum, die Keimzelle eines Jurassic Parks für künftige Vegetarier zu legen, sondern um den Erhalt von Nutzpflanzenarten, die im Zuge der Industrialisierung der Landwirtschaft von den Feldern, Beeten und Märkten verdrängt wurden und werden. Es geht hier nicht um Naturschutz, sondern um Kulturschutz, denn am stärksten gefährdet sind jene Pflanzen, die von den Menschen über Generationen hinweg gezüchtet worden sind. Sie haben in der freien Natur nur geringe Überlebenschancen, oder fallen, wie die gemischterbigen Äpfel, bei einer „wilden“ Fortpflanzung in ihren holzig-sauren Naturzustand zurück. Hier gehts zum O-Ton<<<
04. SteinbergRecherche
Wenn sich Bill Gates nun entscheidet, 30 Millionen Dollar seines hart verdienten Geldes in ein Projekt zu investieren, dann lohnt es, sich die Sache genauer anzusehen. Und nichts ist momentan aufschlussreicher als seine Beteiligung an einem seltsamen Vorhaben in einem entfernten Winkel der Erde, auf Spitzbergen.
Hier investiert Bill Gates, mitten im arktischen Meer, tausend Kilometer vom Nordpol entfernt, einige Millionen Dollar in eine Samenbank. Spitzbergen, die Hauptinsel des Svalbard-Archipels, ist ein karger Felsen im Arktischen Meer, von Norwegen beansprucht und dem Land seit 1925 durch internationale Verträge überlassen. Auf diesem gottverlassenen Eiland steckt Bill Gates sein Geld, gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als „Tresor des jüngsten Gerichts“ bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es „Svalbard globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe“. Hier gehts zum O-Ton<<<
05. Wikipedia News
Die auf Spitzbergen eingelagerten Vorräte sollen unter anderem sicherstellen, dass auch nach globalen Naturkatastrophen oder Kriegen noch Samen für den Anbau von Nutzpflanzen zur Verfügung stehen. Der norwegische Landwirtschaftsminister Terje Riis-Johansen bezeichnete das Projekt als „eine moderne Arche Noah“, das in erster Linie jedoch der Bewahrung der Artenvielfalt für zukünftige Generationen dienen soll. Von den vor 80 Jahren in Mexiko angebauten Maissorten beispielsweise gebe es heute nur noch 20 Prozent, sagt der Genforscher und Projektleiter Ola Westengen. Hier gehts zum O-Ton<<<
06. Pressetext
Die Konstrukteure des “Tresors des jüngsten Gerichts” wie der Global Crop Diversity Trust das Projekt bezeichnet, haben an alle Eventualitäten gedacht. Sicher wie Ford Knox soll das Saatgut-Lager, das bis zu drei Mio. verschiedene Pflanzensamen beherbergen kann. Der Standort wurde unter anderem auch deshalb ausgewählt, weil auch für den fall eines Stromausfalles die Temperaturen dafür sorgen, dass das Material unbeschädigt bleibt. “Das Design bringt uns einen Schritt näher dazu, die Sicherheit der wichtigsten Pflanzen zu garantieren”, meint Cary Fowler, Direktor des Global Crop Diversity Trust. “Täglich schreitet der Biodiversitätsverlust weiter voran. Wir müssen die Samen so verwahren, dass auch im Falle von Pflanzenkrankheiten oder Klimaveränderungen eine Nahrungsversorgung möglich bleibt”, so der Experte. Erst im September hatte ein Wirbelsturm auf den Philippinen eine dortige Saatgutbank völlig zerstört. Hereinbrechendes Wasser und Schlammmassen hatten die dortigen Samen vernichtet. Hier gehts zum O-Ton<<<
07. ZDF
Prof. Andreas Graners Team ( Leibniz-Institut für Pflanzengenetik) hat Samen nach Spitzbergen geschickt und den Fachkräften dort telefonisch Anweisungen gegeben. Zur Archivierung müssen die norwegischen Kollegen nun das Internet einsetzen, um die passenden Daten zu den Samenproben zu finden. Hier sieht Graner eine Schwachstelle des Systems: “Ohne das Internet funktioniert keine Genbank.”Diese Aussage lässt die vielen Kritiker des kostspieligen Projekts auf Spitzbergen aufhorchen. Sie stellen die Frage nach dem Sinn des arktischen Samen-Tresors: 1400 Genbanken weltweit seien genug, warum muss es auf Spitzbergen auch noch eine Genbank geben? Hier würden die Samen schließlich nur gelagert und nicht gepflegt. Eine bessere Lösung, so die Kritiker, sei es, Duplikate der Getreideproben an Partner-Genbanken zu verschicken und so ein Netzwerk aufzubauen, das vor Verlusten schützt. Direktor Cary Fowler merkt bei dem Rundgang mit Prominenz und Journalisten schon, dass die Fragen nach dem ersten Medienrummel nicht vorbei sein werden. Hier gehts zum O-Ton<<<
08. ARD
Der Biologe Per Björnstad erläutert: “Jedes Land hat dann hier sein eigenes Bankfach. Das beste wäre natürlich, wenn die Länder davon nichts abheben müssten. Wichtig ist, dass wir hier die ganze biologische Vielfalt haben, wenn einmal Krisen kommen oder ein Krieg, dann kann man hier die benötigten Samen finden.”
Aber es müssen nicht einmal die großen Katastrophen eintreten, damit der “wichtigste Kühlschrank der Welt”, so eine norwegische Zeitung, seine Dienste erweist: In der Landwirtschaft geht der Trend hin zur Monokultur, die Zahl verschiedener Apfel- oder Kartoffelsorten nimmt beständig ab. Wenn also jeder Apfel gleich schmeckt, sollten wir uns auf den Weg nach Spitzbergen machen – am besten mit Bankvollmacht. Hier gehts zum O-Ton<<<

Mögliches Fazit
Seit vielen Jahren verseuchen vorwiegend US-amerikanische Chemiekonzerne die Welt mit genmanipuliertem Saatgut (Monsanto). Den armen Ländern wird damit genügend überlebensfähiges Saatgut versprochen, was aber meist nur für eine Ernte reicht. Denn genmanipuliertes Saatgut hat sehr häufig einen integrierten Suizid Faktor, der die Pflanze nach einem Jahr Wachstum selbst zerstört. Die Bauern verschulden sich und müssen neues Saatgut kaufen. Ebenso Pestizide und Düngemittel. Alles aus der Hand großer Konzerne, die wiederum mit amerikanischen Großbanken Hand in Hand arbeiten.
So entsteht weltweit ein Kreislauf unglaublicher Abhängigkeiten. Und genau diese “Sponsoren” sind nun maßgeblich an der Weltsamenbank Spitzbergen beteiligt: Außer Norwegen beteiligen sich, die Bill & Melinda Gates Foundation; der US-Agribusiness-Gigant DuPont Pioneer Hi-Breed, einer der größten Inhaber von Patentrechten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GMO) und die entsprechenden Pestizide; Syngenta, Schweizer Großproduzent von GMO-Saatgut und Agrochemie, vertreten durch die Syngenta-Stiftung; die private Rockefeller-Stiftung, die seit den 70er Jahren die „Gen-Revolution“ mit mehr als 100 Millionen Dollar Gründungskapital initiiert hat und CGIAR, ein globales, von der Rockefeller-Stiftung in Leben gerufenes Netzwerk, das ihre Vorstellungen von „genetischer Reinheit“ durch den Wandel der Landwirtschaft vorantreiben soll.
Schlimme Aussichten, wie ich meine, denn ein alter Spruch von Henry Kissinger sagt: “Wer das Öl besitzt, dominiert ein Land. Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, dominiert das Volk”. Und genau das, steckt mit Sicherheit hinter dieser ach so tollen Samenbank…
Aber wer hört schon auf mich: Det Mueller
Da ergeben sich ja völlig neue Perspektiven für den internationalen Terrorismus. Mit einer Atombombe kann man nur begrenzten Schaden anrichten, zerstört man die Samenbank …
Die Frage ist nur, wozu brauchen wir einen gefrorenen Garten Eden, wo wir doch einen lebenden hätten - oder hatten, je nachdem.
Gerhard Zirkel
@ Gerhard
Der Terrorismus bekommt insofern eine völlig neue Dimension, als er gar nicht von den üblichen Verdächtigen ausgeführt würde, sondern von den Betreibern selbst! Jetzt schon gibt es Beweise, dass die beteiligten Chemie-Firmen genmanipulierten Mais hergestellt und vertrieben haben, der Männer impotent und Frauen unfruchtbar machen kann. Damit kann man bestimmen, welches Volk langfristig überleben darf und welches nicht. Und das ist nur eine der vielen Möglichkeiten, wenn sich Macht so dermaßen bündelt, dass kleine Gruppierungen Einfluss auf das gesamte Weltgeschehen nehmen.
PS: Schade, das wir uns nicht in Nürnberg kennenlernen konnten, aber ich wurde sehr krank und mußte das Bett hüten! Det
[…] Saatgut und Pestiziden, aber kaum jemand kritisch darüber schreibt. Lesen Sie selbst auf meinem LOHAS Blog mehr dazu […]
Hi Det,
beim nächsten Treffen wirds schon klappen. Hauptsache du bis wieder gesund.
Das mit dem unfruchtbar machenden Mais kannte ich bislang nur gerüchteweise. Diese Gerüchte häufen sich allerdings, hast du weiterführende Quellen zur Hand?
Gerhard
Hi Gerhard
Also Antwort einige Zitate:
“Es ist durchaus legitim, zu fragen, warum Bill Gates und die Rockefeller-Stiftung, gemeinsam mit den Gentechnikgiganten des Agribusiness und der CGIAR diesen „Tresor des jüngsten Gerichts“ in der Arktis finanzieren. Wer wird der Nutznießer einer solchen Samenbank sein? Pflanzenzüchter und Forscher sind normalerweise die Hauptnutzer von Genbanken. Heute sind die größten Pflanzenzüchter der Welt Monsanto, DuPont, Syngenta und Dow Chemical; gleichzeitig sind diese globalen Giganten die Hauptinhaber von Patentrechten auf Pflanzen. Seit Beginn des Jahres 2007 ist die Firma Monsanto, zusammen mit der US-Regierung, auch Inhaberin eines Patents für die sogenannte Terminator-Technologie oder, offiziell, „Gentechnische Beschränkung der Wiederverwendbarkeit“ (Genetic Use Restiction Technologies, GURT). Terminator ist eine verhängnisvolle Technologie, bei der industriell hergestelltes, patentiertes Saatgut nach der Ernte „Selbstmord“ begeht. So entsteht eine totale Kontrolle durch private Saatgutkonzerne, eine Macht über die Nahrungskette, wie sie in der Geschichte der Menschheit niemals zuvor existiert hat.
Diese privaten Firmen, Monsanto, DuPont, Dow Chemical, können auch bisher als Sachverwalter menschlichen Lebens keine weiße Weste vorweisen. Sie entwickelten und verbreiteten solche Chemikalien wie Dioxin, PCB und Agent Orange. Sie leugneten jahrzehntelang die offensichtlichen Beweise für die krebserregende, und andere schwere Gesundheitsschäden hervorrufende Wirkung ihrer Erfindungen. Sie unterdrückten seriöse wissenschaftliche Studien darüber, dass das weltweit am meisten verbreitete Herbizid Glyphosat – ein Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, welches zusammen mit den meisten gentechnisch veränderten Saaten von Monsanto geliefert wird – das Trinkwasser vergiftet, wenn es in den Boden sickert. Dänemark hat Glyphosat 2003 verboten, als sich bestätigte, dass es das Grundwasser des Landes kontaminiert…
Die kleine kalifornische Biotechnik-Firma Epicyte gab 2001 die erfolgreiche Entwicklung einer gentechnisch veränderten Maissorte bekannt, die eine Sperma abtötende Substanz enthält, so dass Männer, die diesen Mais verzehren, steril werden. Damals hatte Epicyte ein Joint Venture mit DuPont und Syngenta abgeschlossen, um diese Technologie zu verbreiten, beide Firmen Sponsoren des „Tresors des jüngsten Gerichts“ in Svalbard. Dann wurde Epicyte von einer Biotechnik-Firma aus North Carolina aufgekauft. Das Erstaunliche war, dass Epicyte seinen spermiziden GMO-Mais mit Forschungsgeldern des US-Landwirtschaftsmi-nisteriums entwickelt hat, desselben USAID, das, gegen weltweiten Widerstand, auch die Entwicklung der Terminator-Technologie weiter finanzierte, deren Patent heute Monsanto gehört.
In den 90er Jahren startete die Weltgesundheitsorganisation der UN eine Impfkampagne für Millionen Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen. Die Impfung sollte gegen Tetanus immunisieren, eine Krankheit, die durch Verletzungen mit rostigem Metall entstehen kann. Doch es wurden weder Jungen noch Männer geimpft, obwohl sie vermutlich genauso oft in rostige Nägel treten wie Frauen. Aufgrund dieses seltsamen Vorgehens schöpfte Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Laienorganisation, Verdacht und ließ Proben des Impfstoffs untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass der Tetanus-Impfstoff, den die WHO nur für Frauen im gebärfähigen Alter reserviert hatte, die Substanz Choriongonadotropin oder HCG enthielt, ein menschliches Hormon, das, an das Gift des Tetanus-Erregers gekoppelt, die Bildung von Antikörpern hervorruft, die eine Schwangerschaft vorzeitig beenden. Keine der geimpften Frauen war darüber informiert worden.”
PS: Alle Behauptungen und Belege stammen aus dem Buch “Saat der Zerstörung” von F. William Engdahl. Auch dazu gibt es einen Link:
www.engdahl.oilgeopolitics.net (siehe unter Deutsch)
LG Det
Da kommen die Mikrokredite ja grade recht, da können de Ärmsten der Armen nun *so richtig* am Gesellschaftsleben teilhaben.
Schnell werden sie sehen, die Bandbreite gesellschaftlicher Vielfalt ist groß, es geht noch tiefer.
Ich denke, die samenbank ist nicht nur Notgroschen für schlechte Zeiten, sondern der Schlüssel zur Macht.
Sie fungiert als Reservoir, um jederzeit neue Saatgutkreationen auf den Markt werfen zu können, die natürliche Pflanzen verdrängen wird, somit die eigene Macht festigt.
[…] mit unglaublich feinsinnigem, fast unauffälligem Instrumentarium, wie etwa der Beteiligung an der Weltsamenbank in Spitzbergen. Heute ist es dann meist so, dass eher ich derjenige bin, der lächelt, weil mir […]
[…] mit unglaublich feinsinnigem, fast unauffälligem Instrumentarium, wie etwa der Beteiligung an der Weltsamenbank in Spitzbergen. Heute ist es dann meist so, dass eher ich derjenige bin, der lächelt, weil mir […]
[…] von Saatgut und Pestiziden, aber kaum jemand kritisch darüber schreibt. Lesen Sie selbst weiter… Tresor der größten Chemieriesen der Welt und neuer Machtbeweis von US Großbanken? Weltsamenbank auf Spitzbergen gehört Monsanto? Hier eine Linksammlung zu diesem Thema: […]
***Schlimme Aussichten, wie ich meine, denn ein alter Spruch von Henry Kissinger sagt: “Wer das Öl besitzt, dominiert ein Land. Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, dominiert das Volk”.***
Oh, Nachtigall ick hör Dir trapsen …
Werde mich demnächst mal durch die Linksammlung zum Thema wälzen… deshalb habe ich den uralten Blogbeitrag mal ein wenig gepusht !!!
LG von Ursu La stille g. (mauselzahn)