Oneness Deeksha: Eine spirituelle Erfahrung.

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“Wer kann mir den Sinn von menschlicher Arbeit erklären, wenn sie nicht dazu führt, dass diejenigen, die sie leisten,

  • ihre Ernährung und Gesundheit verbessern
  • mehr Zeit zur Selbstbestimmung bekommen,
  • mehr Gelegenheiten erreichen, das zu tun, was sie wirklich gerne tun,
  • immer mehr Raum zur Pflege persönlicher Beziehungen haben, so dass nicht die Steigerung des Bruttosozialproduktes, sondern

die Steigerung der Lebensqualität im Mittelpunkt steht?”

Ich selbst bin dieses Wochenende intensiv mit Lebensqualität auf spiritueller Ebene befasst. Ich fahre heute nach Montabaur zu einem Informationsseminar der Oneness Deeksha, um vielleicht selbst irgendwann einmal am Hauptseminar in Indien teilnehmen zu können.

Da ist eine weltweite, ständig wachsende Gemeinschaft von Menschen, die sich für Frieden und positives Denken durch Energieübertragung befassen. Deeksha ist eine Technik, Energie durch Handauflegen auf einen anderen Menschen zu übertragen, um seinen Prozess der persönlichen Bewußtseinserweiterung zu beschleunigen. Ursprünglich wurde sie nur von spirituellen Lehrern (Avatare) an deren Schüler gegeben, um ihnen ein erweitertes Bewusstsein zu schenken und sie auf eine höhere Bewußtseinsebene zu bringen. Die Quantenphysik und jede Menge Literatur informieren heute fast selbstverständlich über solche Themen. Oneness Deeksha ist selbstredend keine Sekte und bringt keinerlei finanzielle Bindungen oder Abhängigkeiten mit sich, außer den üblichen Seminargebühren (siehe auch Kommentare).

Bin sehr gespannt was geschehen wird, denn spirituelle, neue Erfahrungen sind auch ein wesentlicher Bestandteil des LOHAS Lebens. Schließlich geht es nicht nur um Produkte und Energiesparen, sondern in allererster Linie um den Wertewandel im eigenen Bewußtsein und im dadurch veränderten, liebevollen Umgang mit anderen Menschen…:::

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Zitat aus dem Buch von Dr. Rainer Tschechne “Die Angst vor dem Glück“, Langen Müller

Geschrieben in Lohas Spirit, Lohas Menschen

9 Kommentare bisher

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  1. 11. April 2008 um 11:19 Uhr

    THL sagt,

    Na dann. Ein schönes erfüllendes Wochenende wünsche ich Dir!

  2. 14. April 2008 um 10:09 Uhr

    Det Mueller sagt,

    Danke Thomas für Deinen freundlichen Kommentar, es war sehr interessant und gut, dieses Informationswochenende mitgemacht zu haben. Vielleicht noch einige ergänzende Worte dazu:

    Dreißig Menschen aus Deutschland haben an dem Seminar teilgenommen, dass von einer erfolgreichen Ärztin und einem bemerkenswerten Heilpraktiker geleitet wurde. Unter den Teilnehmern waren auch zahlreiche Ärzte, andere Menschen aus heilenden Berufen, viele Lehrer, aber auch Bänker und Ingenieure. Ich erwähne das nur, weil bei manchen Lesern - auch auf meinem anderen Blog - der Eindruck entstanden sein könnte, hier würden sich vorwiegend “durchgeknallte Blumenkinder” zu einem “Räucherstäbchen Wochenende mit Mantrasingen” treffen, um “einen Palast aus Marmor” mitzufinanzieren. Von wegen! Das erwähnte Gebäude auf der Oneness Homepage ist keineswegs ein Palast, sondern ein Tempel, in dem Niemand wohnen wird, sondern in dem sich Menschen ausschließlich zum Gebet und zur Meditation versammeln werden. Die Einweihung findet in 9 Tagen statt und die Verantwortlichen rechnen für diesen ersten Tag mit über einer Million Besucher aus der ganzen Welt…:::

  3. 15. April 2008 um 10:00 Uhr

    Frank Obels sagt,

    Hi Det,

    ich werde jetzt am Wochenende mit dem Thema erstmals in Kontakt kommen und freue mich schon drauf. Meine Lehrerin fliegt am Montag zur Tempeleinweihung nach Indien. Wenn ich ihr in die Augen schaue, dann weiss, dass das Thema an sich etwas ganz besonderes sein muss.
    Wow - bin ich gespannt, was Deeksha mit mir macht :-)

  4. 15. April 2008 um 10:31 Uhr

    Det Mueller sagt,

    Hi Frank,

    …schön, mal wieder von Dir zu hören! Für Deine erste Begegnung mit Deeksha wünsche ich Dir viel Freude und Entspannung. Es geschieht während der Meditationen (wir haben 6 Deekschas bekommen) und hat bei den Teilnehmern sehr unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Natürlich - denn die Besucher sind alle auf sehr verschiedenen Energieleveln - insofern erlebt es auch jeder anders. Du bist in Deiner spirituellen und mentalen Arbeit ja schon sehr weit, es kann deshalb natürlich sein, dass es auch bei Dir so richtig “knallt”…
    Det

  5. 15. April 2008 um 13:40 Uhr

    Frank Obels sagt,

    Hi Det,

    vielen Dank für Deine Worte - ich werde berichten, ob und wie es geknallt hat :-)

    Greetings :-)

  6. 15. April 2008 um 22:49 Uhr

    Det Mueller sagt,

    @ all
    Der bekannte deutsche Verleger Joachim Kamphausen schrieb 2006: “Der Anlass meiner Reise war jedoch kein touristischer. Ich wollte mir selbst ein Bild machen von einer neuen, außergewöhnlich spektakulären Bewegung, die ihre Wiege in Südostindien, nahe Chennai (früher: Madras) hat. Die Schauspielerin Ursula Karven war gerade da und war hingerissen, das Mitglied des Club of Rom und Begründer des Club of Budapest sowie langjähriges führendes Mitglied der UNO und gefeierter Klaviervirtuose, Prof. Ervin Lazslo, hat mit mir zusammen den 21 Tage Kurs absolviert, der „Chief“ der Mayas war für einen kurzen Besuch hier, die Prinzessin von Serbien, führende Mitarbeiter großer deutscher Autounternehmen und andere Industrielle lassen sich hier derzeit ebenso ausbilden, wie international angesehenen Autoren, Professoren, Wissenschaftler, Mediziner, spirituelle Lehrer und religiöse Führer verschiedener Traditionen und Konfessionen – zur Zeit sind 20 Schamanen aus allen Teilen der Welt Gast in der Oneness Universität – und bis Ende dieses Jahres wird neben bekannten Hollywoodgrößen auch Bill Clinton hier erwartet…”
    Es ist auf jeden Fall ein Phänomen…
    Und die Inder selbst finden den Finanzfluss in ihre Region natürlich prima, denn sie profitieren in vielfältiger Form davon: Die Menschen dieser Region (Distrikt Andra Pradesh) bekommen ihre Deekshas regelmäßig kostenlos! Dadurch wurden weit über 170 Dörfer mit mehreren Tausend Bewohnern von Kleinkriminalität und Arbeitslosigkeit befreit. Die (üblichen) Misshandlungen von Ehefrauen durch ihre Männer gehen heute fast auf Null zurück. Außerdem fahren sehr viele Deeksha-Geber kostenlos nach Afrika und bringen dort tausenden von armen Menschen Hoffnung und Heilung.

  7. 18. April 2008 um 12:05 Uhr

    mauselzahn sagt,

    Hallo Det :-)

    jetzt bin ich doch ein wenig überrascht …
    ich vermisse Deine feine spritzige Art über Dein Leben zu berichten …

    Meine Gedanken gehen in die Richtung … da wird Dir auf spirituellem Wege das Geld aus der Tasche gezogen …

    stutzig machte mich auch: selbstverständlich ist es keine Sekte, das wird doch von jeder neuen Sache behauptet … und Ursula Karven ist dann das weibl. Pedant zu Tom Cruise ???

    Meine Kritik geht auch dahin: Deine spirituelle Gabe darf erst nach der Einweihung (nach Zahlung von einer stattlichen Summe echtem Geld) weitergegeben werden. Das ist doch als Dogma zu sehen ??? Was passiert wenn Du Deine Gabe so (also jetzt schon) weitergibst ???

    Noch ein kleiner Link zum Nachdenken :-))
    http://www.dgh-ev.de/index.php?id=26

    Trotz allem wünsche ich Dir alle Guten G’s der Gegend, geh den guten Gang und gutes Gelingen :-)))

    mauselzähnchen grüßt

  8. 18. April 2008 um 13:36 Uhr

    Det Mueller sagt,

    @ FengShui Mauselzahn
    Na na, was kommen denn da für Töne! Ein bisschen mehr Aufgeschlossenheit darf man doch erwarten. Im Übrigen bin ich kein Teilnehmer oder Mitglied, sondern nur ein vielseitiger Suchender, der darüber berichtet hat! Eine persönliche Meinung muß sich jeder ohnehin selbst bilden, aber da die Kurse in Indien ständig schnell ausgebucht sind, seit 10 Jahren schon, können sie nicht so schlecht für die Menschen sein. By the way: Niemand erwartet tatsächlich “erleuchtet” heim zu kommen. Aber nach Aussagen von Teilnehmern, ist es eine wunderbare Möglichkeit, sich in unglaublicher Ruhe mit dem “Inneren Selbst” zu beschäftigen. Ob man das lieber in einem deutschen Kloster machen will (was ja auch geht), bleibt jedem Menschen selbst überlassen….

    LG Det

  9. 20. Mai 2008 um 12:00 Uhr

    Georg sagt,

    Wie war das Seminar ?
    Hab mich ein bisschen eingelesen und schon sehr gespannt.

    Ich war selber vor einigen Jahren bei einem MERKABA-Seminar dabei und es waren 3 unvergessliche Tage.

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