Montag - der Beginn von sieben großen Chancen.

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Wie bitte? Ein herrlicher Montag?

Kann es so etwas geben? Ist das nicht ein Oxymoron*, also an sich schon widersprechend? Ja, für viele Menschen schon, weil sich in ihren Gemütern im Abschied vom Wochenende so viel Wehmut angesammelt hat, dass sie dem Montag an sich gar keine echte Chance einräumen. Und das ist fatal und muss überhaupt nicht sein…

Anleitung zum Unglücklichsein

Mein Freund Jörg Weisner, vom Blog Job & Joy schrieb unlängst ein Memorandum zu dem Buch von Paul Watzlawik “Anleitung zum Unglücklichsein“, welches in diesen Tagen 25 Jahre alt wird. Ein Bestseller, der über eine Million mal verkauft wurde. Jörg erinnert da an die täglichen, kleinen Fallen, die wir alle uns selbst stellen und uns häufig damit den Tag oder gar die ganze Woche “versauen”.

Unwägbarkeiten sind normal

Auch ich selbst bin da mindestens Europameister und keine Ausnahme. Unwägbarkeiten gehören im Leben dazu. All zu oft allerdings, gibt man sich selbst die unbegründete Schuld am Misslingen dieser Dinge und zweifelt an sich. Ich hab aber festgestellt, dass der Mechanismus dahinter scheinbar einfach zu knacken ist, wenn man bewusst dran denkt. “Runterziehen” oder “Aufbauen” geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Fängt man den richtigen Moment ein, dreht die negative Sache sofort um, klappt es meistens, den Rest der Zeit genüsslich und wertschätzend zu verbringen.

Sieben großartige Gelegenheiten

Und wenn Montagmorgen die Sonne hell strahlt, der Himmel leuchtend blau sein Firmament über die Chance einer guten Woche wölbt, Sie ein tolles Frühstück hatten und direkt einen idealen Parkplatz gefunden haben, sollte man sie bewusst annehmen und sich freuen. Mindestens sieben große Gelegenheiten liegen vor uns, damit diese Woche für jeden von uns klasse wird. Eine gute Einstimmung für den Halbfinal-Mittwoch und vor allem, für jeden Menschen, dem Sie heute begegnen. Besonders an Ihrem Arbeitsplatz kann das verblüffende Wellen schlagen, wie man bei meinem Freund Wolff Horbach hier<< nachlesen kann.

Also, dieser Montag ist großartig! Finden Sie nicht auch? Erzählen Sie doch mal was heute alles an Schönem passiert ist - Sie werden sich wundern…:::

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*Oxymoron (gr. oξύμωρος aus oxys, „scharf(sinnig)“, und moros, „dumm“; Mehrzahl: Oxymora) ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander (scheinbar) widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird.

Pleonasmus [gr. pleonasmos: Überfluss, Übermaß] - bedeutet den Zusatz zu einem Wort, der an sich selbstverständlich und damit überflüssig ist und daher auch nichts Neues sagt, wie weißer Schimmel oder schwarzer Rappe.

In Deutschland gerne und häufig verwechselt mit:

Tautologie [gr. tautología: von tó autón: dasselbe und lógos: Ausdruck) ist eine rhetorische Figur, in der bedeutungsgleiche oder sinnverwandte Wörter derselben Wortart wie hegen und pflegen, ganz und gar kombiniert werden.

Geschrieben in Lohas Wissen, Lohas Spirit

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