Wasserverbesserung: Die Stäbe.
Samstag, 16. Jan 2010 13:55 von Det Mueller

Besonders aus der esoterischen Ecke kommen immer mal wieder Tipps und Tricks, wie man die Qualität von Trinkwasser energetisierend verändern kann. Manches ist sicher mehr als fragwürdig. Fest steht aber, dass auch die Wissenschaft nachgewiesen hat, das Wasser in seiner inneren Struktur “beeinflussbar” ist…
Heute schreibt mir Blogfreund und Feng Shui Experte Gerhard Zirkel aus München, dass er erstaunliche Erfahrungen gemacht hat, mit den “Wasserstäben” der Firma “Vita Juwel”. Gerhard ist ein ernsthafter, verlässlicher Gesprächspartner und sicher kein “träumender Esoteriker”, weshalb ich durchaus Willens bin, seinen Worten zu glauben. Er hat mit seiner Familie erstaunliche Qualitäts- und Geschmacksveränderungen seines Leitungswassers wahrgenommen, die er für so beeindruckend hält, dass man die Stäbe nun auch über ihn beziehen kann.
Er schreibt auf seinem Blog “Die Firma VitaJuwel macht sich die Eigenschaften von Heilsteinen zu Nutze, mit denen sich ja schon seit Urzeiten sog. Edelsteinwässer ansetzen lassen. Dabei gehen die spezifischen Informationen der jeweiligen Mineralien in das Wasser über und verändern Geschmack, Wirkung und sogar physikalische Parameter wie pH-Wert und Leitfähigkeit.”
Wer mehr über seine Erfahrungen und das Procedere wissen will geht auf seinen Blog hier <<<
Und wer es schon kennt oder ausprobieren will, kann gerne Erfahrungsberichte in den Kommentaren hier hinterlassen!
Bleiben Sie gesund wertschätzend: Ihr Det Mueller
Hallo Det,
das freut mich, dass du meinen Hinweis gleich in einen Blogartikel verpackst. In der Tat ist das eines der wenigen Produkte die in der Lage sind mich wirklich zu begeistern. Sogar mein 12Jähriger Neffe trinkt jetzt Wasser anstatt Cola
Gerhard
Hallo Det,
du weißt ja, dass ich solchen Dingen sehr skeptisch gegenüber eingestellt bin. Um es klar zu sagen: Ich halte die Behauptungen über energetisiertes, informiertes oder was immer für was Wasser für ausgemachten Blödsinn.
Die Struktur von Wasser, H2O steht aufgrund der physikalischen und chemischen Eigenschaften sehr präzise fest: Ein Sauerstoffatom ist mit zwei Wasserstoffatomen in einem bestimmten Abstand und einem festen Winkel verbunden.
Was ändert sich an der Struktur von Wasser? Wodurch? Wo hat “die Wissenschaft” das nachgewiesen? Wo sind die wissenschaftlichen Belege, die seriösen Überprüfungen standhalten?
Bevor das nicht geschehen ist, halte ich alle diese “Zauberstäbe” für Hokuspokus und Geschäftemacherei.
Ich hatte schon einmal die Gelegenheit die Stäbe zu testen. So kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass das so energetisierte Wasser meinem Körper und Geist wertvolle Unerstützung in einem Arbeitstag brachte, der mindestens 8 Std. vor dem PC stattfand… ich fühlte mich wacher, konzentrierter und trank genug (statt es während der Arbeit zu vergessen), da mir das Wasser sehr schmeckte. Ich kann es empfehlen.
..ja ja, das hab ich mir gedacht! Die Meinungen gehen weit auseinander! Kopfmenschen brauchen Beweise und hier ist einer:
http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/masaru-emoto-die-macht-der-gedanken/33107/
Vielen Dank Kirsten Wodniok von der “Lebenswerkstatt” für diesen Link!
Schönes Wochenende!
Det
Also Det, der von dir angegebene Link hat nun mit den Wasserstäben aber nun gar nichts zu tun. Dass Wasser aus verschiedenen Regionen beim Frieren verschiedene Eiskristalle bildet, kann ich gut verstehen. Das hat aber nichts mit der “Struktur des Wassers” zu tun, sondern mit den enthaltenen Mineralien oder eventuellen Verunreinigungen.
Wasser wird nicht dadurch besser oder gesunder, nur weil man mit einen teuren Stab darin herumrührt.
Wo ist der wissenschaftliche Beweis, das dieses gerührte Wasser besser ist? Nach den üblichen Spielregeln, die für jeden Medikamententest gelten: große Versuchsgruppe, eindeutige Kriterien für “besser”, Doppel-Blind-Versuch, …
@Marianne:
Schon mal was vom Placebo-Effekt gehört? Natürlich tut es mir gut, wenn ich annehme, dass ich jetzt etwas besonders Wertvolles trinke. Besonders wenn ich vorher angenommen habe, das Wasser wäre wertlos. Die wahrgenommene Verbesserung beruht aber nicht auf einer tatsächlichen Verbesserung, sondern ist reine Einbildung.
Wenn wir endlich begreifen würden, dass wir den Placebo-Effekt positiv für uns nutzen können, bräuchten wir diesen ganzen Firlefanz und Hokuspokus nicht.
Ein herzliches Hallo in die Runde,
da es hier anscheinend so viele Skeptiker hinsichtlich der vielfältigen und vielleicht teilweise uner- bzw. unbekannten Eigenschaften von Wasser gibt, ( obwohl Masaru Emotos Bilder und seinen Forschungsergebnisse eigentlich schon für sich allein sprechen dürften/ sollten?!? ) habe ich hier noch einen weiteren, wie ich finde, auch sehr wissenschaftlich gehaltenen Link über Wasser , seine Eigenschaften, Bedeutungen, Fähigkeiten z.B. zur Informationsfähigkeit ( auch als Bewusstseinsspeicher! –> Stichwort Homöopathie) .
http://www.belebtes-wasser.de/BWset1.html
Bitte die Unter- Links einzeln auf der linken Seite anklicken, sonst kommen Sie nicht an die wichtigen Details …
ich wünsche allen einen schönen Sonntagnachmittag noch!
Kirsten Wodniok
@Kirsten:
Wo steht denn auf der Seite des angegebenen Links irgendein wissenschaftlich fundierter Beweis?
Dafür strotzt die Seite “Wissenswertes über Wasser” nur so vor Unsinn. Ein paar Beispiele von “Wussten Sie eigentlich schon…”
… dass Wasser nach den Gesetzen der Physik bereits bei minus 100 Grad Celsius zu Kochen anfangen müßte, nicht erst bei plus 100 Grad?
… dass Wasser nach den physikalischen Gesetzmäßigkeiten im Normalfall eigentlich gasförmig sein müßte, nicht flüssig?
… dass es also, wenn das Wasser sich “normal”, das heißt nach den grundlegenden Gesetzen der Physik und Chemie verhalten würde, kein Leben auf dieser Erde geben würde?
Aha, Wasser gehorcht nicht den Naturgesetzen. Dafür weiß der Autor aber was “normal” ist. Verraten tut er aber nicht, was “normal” ist.
Noch so ein Witz:
… dass Eis, nach ”normalen Regeln” schwerer als Wasser sein und untergehen müsste? Durch die sich bildenden Hohlräume und seine spezifische Dichte wird Eis jedoch leichter als Wasser und kann schwimmen.
… dass ohne diese schützende Isolierschicht kein Leben in Gewässern möglich wäre?
Was ist, wenn auf dem Wasser kein Eis ist, in unseren Breitengraden etwa zu 90-95% des Jahres? Aha, da ist dann kein Wasser im Gewässer möglich!?
Wer in grundsätzlichen Dingen solchen haarsträubenden Unsinn von sich gibt, dem soll ich ein ganzes Buch abkaufen?
Gerne würde ich mir selbst eine Meinung bilden und einen dieser energetisierenden Wasserstäbe testen … aber was ich nicht akzeptieren kann, ist der finanzielle Aspekt.