
Der vierte Advent ist grau und trüb in Köln. Es liegt viel Schnee und es ist kalt. Ein guter Grund, wie ich finde, mal wieder in sich selbst zu schauen und auf seine eigenen Kräfte zu blicken. Erinnerungen steigen hoch, an Freunde, an schöne Situationen, natürlich auch an weniger gute Dinge. Das kennen wir alle.
Gerade deshalb ist es wichtig, seine eigenen Kräfte zu motivieren und sich auch rückblickend zu freuen, was an guten Dingen in unserem Leben in diesem Jahr geschehen ist! Ein Nashorn - tonnenschwer - trabt gemächlich übers Wasser, steht sinnbildlich auf seinen Beinen, unterstützt durch Reflexion, durch die eigene Spiegelung, Sichtbarwerdung der eigenen Werte, der eigenen Stärke. Das Unmögliche ist eben doch zuweilen machbar. Auch und besonders im Kleinen. Bei jedem von uns! Es gibt nie nur Regen, Sonnenschein kommt immer durch. Die Dualität des Lebens…
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