Warum es mir manchmal gut geht und manchmal auch nicht

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Heute geht es mir sehr gut, ich fühle mich fit, ausgeschlafen und fröhlich. Die Arbeit geht gut von der Hand. Das ist nicht jeden Tag so und oftmals spielen äußere Umstände weder fürs Gutgehen noch fürs Schlechtfühlen eine Rolle. Es ist etwas anderes, was hier Einfluss ausübt, nämlich unser ureigener Biorhythmus

Unter Biorhythmus versteht man den Zyklus der körperlichen, seelischen und intellektuellen Befindlichkeit, der bei jedem Menschen ab dem Zeitpunkt der Geburt beginnt und z.B. für heute errechnet werden kann. Hierzu benötigt man lediglich Tag, Monat und Jahr der Geburt. Jede der 3 später angezeigten Kurven hat einen anderen Rhythmus, der über die Jahre unseres Lebens konstant bleibt und sich als Zyklus wiederholt.

Manchmal treffen alle 3 Kurven zusammen, während sie sich in der Hochphase versammeln – das ist eine hervorragende Ausgangsbasis für einen guten Tag. Bei mir ist das heute so! Aber, es gibt auch Tage, da laufen alle Kurven durch das untere Segment – man sollte sich dann schonen und dies einfach annehmen. Meist laufen aber die Kurven unterschiedlich und mindestens eine der drei (Körper, Seele oder Geist) sorgt für ein gutes Tagesergebnis.

Plant man also für einen bestimmten Tag in naher Zukunft ein besonderes Ereignis und will wissen, wie man sich aller Voraussicht nach an jenem Tag innerhalb der nächsten 14 Tage fühlen wird, kann man den Erfolg des geplanten Events ein wenig mitbestimmen.

Sie können dies und Ihre heutige Situation ganz einfach selbst nachprüfen >> [hier]

Bleiben Sie wertschätzend gut gelaunt: | Ihr Det Mueller |

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