Steve Jobs : Der große Visionär ist tot

steve-jobs.jpg

Steve Jobs scheute das Thema Tod nicht. „Niemand will sterben, aber der Tod ist wohl die mit Abstand beste Erfindung des Lebens“, sagte der Apple-Chef an einem strahlend schönen Junitag vor sechs Jahren ausgerechnet während seiner Rede bei der Abschlussfeier der Stanford University. Da wusste er schon, dass er Krebs hatte…

Mit seinem Tod verliert die Technologiebranche ihren innovativsten Vertreter und die Geschäftswelt den wohl einzigen Manager mit dem Status eines Rock-Idols. „Steve Jobs ist der inspirierendste Führer, den ich jemals getroffen habe“, antwortete Microsoft-Mitbegründer Bill Gates, jahrzehntelanger Partner und Rivale von Jobs und Apple, bereits 1998 auf die Frage nach dem Vorstandschef, den er am meisten bewunderte.

Das Internet und die Mac Computer haben meinen ganzen Berufsweg entscheidend verändert. Ich bin sehr dankbar dafür. Ohne diese Erfindungen eines wirklichen Visionärs wäre Vieles in unser aller Leben überhaupt nicht möglich gewesen.

Steve starb heute Nacht mit 56 Jahren an Bauchspeichelkrebs. RIP Sir Mac.

Det Mueller

5 Kommentare

  1. Hallo,

    vielen Dank für diesen interessanten Beitrag über Steve Jobs. Ich schreibe gerade eine kleine Biografie über Jobs für meine Webseite und konnte die neuen Infos gut gebrauchen.

    Liebe Grüße, Stefan

  2. Man sollte – denke ich – Härte nicht mit konsequentem Handeln verwechseln. Dies gilt fürs Private wie fürs Wirtschaftsleben und im übrigen auch für die Hundeerziehung. Im Traum würden wir bei den Futterrebellen uns nicht mit dem genialen Steve Jobs in Vergleich setzen. Aber lernen kann man von ihm ganz sicher. Und zwar dies: Sagenhafte Produkte generieren sagenhaften Erfolg.
    Wir Futterrebellinnen haben lange an unserem Produkt gearbeitet und wissen, dass es derzeit nichts besseres zu kaufen gibt. Das gibt uns die Gewissheit und Hoffnung, das der Erfolg kommen wird.

  3. Als Mensch soll er sehr hart gewesen sein, was aber oftmals als Charakterzug bei extrem erfolgreichen Menschen zu finden ist. Ich habe sogar Verständnis dafür, denn demokratische Entscheidungen im Wirtschaftsleben können oftmals fatale Folgen haben. Ich denke, es gibt Momente im Visionärsleben, da weiß auch der Ideengeber nicht genau wo sein Tun hinführen wird, aber gepackt von der Leidenschaft schiebt er Misserfolge beiseite und kämpft sich weiter nach vorn, weil er/sie von der Idee überzeugt ist. Die Geschichte ist voll von solchen Menschen, die noch lange weiter gemacht haben, als andere längst aufgaben.

    Ich denke ihr beiden von den ‚Futterrebellen‘ handelt ähnlich, oder?

  4. Die Bedeutung dieses Verlustes lässt sich wohl nie vollständig ermessen. Als eingeschworene Macianerin schwöre ich auf die Philosophie des „Plug and Play“ der Apple-Computer, die mich in 20 Jahren täglicher Mac-Anwendung tatsächlich nie im Stich gelassen hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.