Das Ei, das Wetter und das Lesen.

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Osterglocken auf der Rheinuferstraße in Köln |  © 2012 Mario van Middendorf

Witzig, witzig dieses Ostern: wenige Tage vor den – ursprünglich religiösen – Festtagen, müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass industriell gefärbte Eier nur mit Vorsicht und in kleinen Mengen zu genießen sind. Gefärbte Eier unterliegen nicht der Kennzeichnungspflicht; ihre Herkunft ist oft nicht nachzuweisen. Fachleute vermuten aber eine Millionenschwemme aus rumänischer, verbotener Käfighaltung. Oft verwendete Farben enthalten Stoffe, die Allergien auslösen können. Ähnlich jenen, die die Benzinpreise in uns hervorrufen. Wir sollten uns einfach damit abfinden, dass sie nie wieder nach unten gehen werden. 1,70 Euro wird neuer Standard. Basta! Und das Osterwetter erhellt all diese Umstände konsequent mit elegantem Grau bei zünftigen Frischhaltetemperaturen, bis weit in die nachösterliche Zeit. Vermutlich hat sich die Sonne erschrocken, über zwei neue Bücher. Der Ex-AWD-Chef Maschmeyer hat eines schreiben lassen und das in Ungnade gefallene Ex-Präsi-Paar Wulff eines angekündigt…

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