Scheiden tut weh: Minimalismus im Reich der eigenen Mitte


Spannender Film über die Frage, ob jeder von uns mit nur hundert Dingen leben könnte. Im Durchschnitt sieht es ganz anders aus: 10.000 Teile zieren eine deutsche Wohnung. Wird man freier, wenn man das ändert?

Ich wünsche Ihnen Mut und eine friedliche Zeit | Det Mueller

 

3 Gedanken zu „Scheiden tut weh: Minimalismus im Reich der eigenen Mitte

  1. Danke Stefanie, für deinen Kommentar! Und ja, ich kann das gut nachvollziehen und versuche selbst schon einige Zeit viel mehr zu entsorgen. Bleib aber immer wieder stecken, weil ich nicht weiß wohin damit. Flohmarkt, Sperrmüll und/oder soziale Einrichtungen gibt es zwar genügend, aber bis ich das umgesetzt habe ist wieder viel Zeit vergangen. Auf jeden Fall wirkt, schon bei Anschaffungen darauf zu achten, ob man sie tatsächlich braucht. Denn selbst die Kleinstartikel die Du beschrieben hast, können einem schnell gewaltig über den Kopf wachsen, wenn man nicht aufpasst.

    Hier in Köln gibt es in einigen Stadtteilen immer noch ‚Metallwarensammler‘, die zuweilen 2x in der Woche mit dem Gebimmel ihrer lustigen ‚Frühwarnsysteme‘ auf sich aufmerksam machen. So etwas würde ich mir – initiiert von Sozialunternehmen – für Kleidung, Bücher, Haushaltswaren, Kleinmöbel etc. wünschen!

  2. Hallo,

    ja dieser Film war sehr interessant.

    Ich selbst möchte mich nicht auf eine Zahl an Gegenständen beschränken, versuche aber dennoch seit einiger Zeit viel bewusster zu sein. Ich habe immer häufiger Flashs in denen ich bewusst reduziere was ich besitze. Außerdem wäge ich immer mehr ab.

    In vielen Menschen erkennt man noch den Jäger und Sammler. Schaut man nur mal auf Messen. Die Menschen hamstern ohne Ende. Kleinstartikel. Ohne Wert. Und dies tut man in allen Lebensbereichen.

    Ich fühle mich mittlerweile freier.

    Sollte jeder mal versuchen!

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