Institut für Klärungshilfe Köln: Neue Ausbildungsrunde beginnt im Juni

Konflikte sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und leider eher die Regel als die Ausnahme. Das gilt auch und besonders für den Arbeitsplatz. Wer gelernt hat, wie man damit umgehen kann, ist meist Psychologe oder Mediator. Allerdings können seit vielen Jahren auch Menschen mit anderen Berufen eine hochqualifizierte Ausbildung zum ‚Zertifizierten Klärungshelfer‘ über 30 Ausbildungstage – verteilt auf etwa 2 Jahre – absolvieren.

Berufliche Konflikte zwischen Menschen zu klären ist ein Handwerk, das man lernen kann. Allerdings erfordert es eine sehr strukturierte Vorgehensweise, um als Berater den Überblick im Gefühlswirrwarr nicht zu verlieren und der Komplexität zwischenmenschlicher Störungen in einem Team gewachsen zu sein. Die von Dr. Christoph Thomann entwickelte Klärungshilfe ist ein strukturierter Prozess und eine fehlertolerante Methode, und eignet sich besonders zur Klärung beruflicher Konflikte in Unternehmen auf allen Hierarchieebenen.

Die Ausbildungen werden veranstaltet und durchgeführt vom IfK, Institut für Klärungshilfe in Köln. Im Juni beginnt die neue Ausbildungsreihe, erstmalig mit 7 Ausbildern. Es sind noch einige, wenige Plätze frei.  Wer sich beruflich dafür interessiert, findet alle wichtigen Informationen auf der Homepage des IfK.

Bleiben Sie wertschätzend und nicht wertend | Det Mueller

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