“Ich weiß nicht lieber Det, ob Du schon mal von MORGEN LANDE gehört hast? Es handelt sich um ein Projekt, in dem junge Menschen zwischen 16 und 24 Jahren gemeinsam mit sozial ökologischen Unternehmen eigene Projektideen entwickeln. Dies geschieht in kreativen 5-stündigen Workshops, den ‘MORGEN LANDE FutureLabs“, schreibt mir heute Lisa Szeponik vom Projektteam MORGEN LANDE. Nein liebe Lisa, bisher nicht, aber jetzt wissen es alle:
In den vergangenen drei Monaten haben bereits hunderte Menschen ihre Vorschläge für den Deutschen Engagementpreis 2011 eingereicht!
Neben öffentlicher Anerkennung im Rahmen der feierlichen Preisverleihung haben die Nominierten eine Chance auf 10.000 Euro Preisgeld für den Publikumspreis. Stichtag ist der 31. Juli, an dem die Frist der diesjährigen Nominierungsphase endet. Tragen auch Sie mit dazu bei, freiwilligem Engagement ein „Gesicht zu geben“ und nominieren Sie am besten noch heute engagierte Personen, gemeinnützige Projekte, Unternehmen oder Verwaltungen, die das bürgerschaftliche Engagement fördern >> [hier]
Wer heute die Jubiläums-Webseite der Robert-Bosch-Stiftungaufruft, dem lächelt der Gründer der Verbraucher-Plattform Codecheck.info entgegen. Roman Bleichenbacher ist einer jener 150 Jungunternehmer, die von der Stiftung als “Verantwortliche” ausgezeichnet worden sind - sie haben sich durch ihr außerordentliches soziales und ökologisches Engagement hervorgetan und sollen Vorbild sein für eine neue Art von Unternehmern…
Das EnergyCamp ist eine offene und nicht-kommerzielle Konferenz für jeden Interessierten, der mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltverbänden wichtige Energie- und Klimaschutzfragen diskutieren, sowie eigene Ideen und Lösungsansätze präsentieren möchte, wie wir alle noch umweltschonender leben und erneuerbare Energien noch schneller ausbauen können…
Manchmal frage ich mich auch, warum ich soviel Zeit und Energie in den Lohas-Blog stecke, zumal er ja eine freiwillige, unbezahlte Arbeit darstellt. Wenn ich dann aber, wie an diesem trüben und regnerischen Sonntagmorgen gegen 10.00 Uhr feststellen darf, dass bereits 15 Menschen heute meine Tipps und Hinweise gelesen haben, bin ich erfüllt von Dankbarkeit und die ganze Sache macht wieder einen Sinn und schafft eine wunderbare Überleitung zum heutigen Thema:
Seit 8.00 Uhr habe ich gelesen. Ein neues, spannendes Sach-Buch aus dem oekom Verlag: Die ZukunftsMacher - Eine Reise zu Menschen, die die Welt verändern und was wir von Ihnen lernen können. Joanna und Wolfgang Hafenmayer beschreiben darin ihr Sabbatical, also ein Jahr Auszeit von Job und gewohnter Umgebung…
Hab auf einer französischen Seite eine witzige Kamera entdeckt, geeignet für analoge Lomografie. Das ungewöhnlich auffallende Teil ‘Sprocket Rocket’ kostet nur schlappe 80,00 Euro, gibts auch in weiß und macht Panoramabilder auf alle gängigen Kleinbildfilme. Die Website lohnt auf jeden Fall näherer Betrachtung, denn es läuft permanent wechselnde, richtig gute Chill-Out Musik. Dabei gibt es hunderte von schönen Geschenkideen zu entdecken…
PlusEnergie, das ist das Haus als Kraftwerk. Es produziert mehr Energie, als seine Bewohner verbrauchen. Es deckt seinen Verbrauch aus Erneuerbaren Energien und speist Ökostrom ins Netz. Es übertrifft jeden bisherigen Standard. Denn auch das Niedrigenergiehaus verbraucht zu viel Energie, und selbst das Passivhaus emittiert noch CO2 in die Atmosphäre.
Noch verbrauchen wir über 50 Prozent unserer Energie mit dem Bauen und Nutzen von Gebäuden – und haben alle Möglichkeiten, diesen Anteil erheblich zu reduzieren. Wenn wir dieses riesige Potenzial zur Erreichung der Klimaschutzziele ausschöpfen wollen, müssen wir nicht nur schnell handeln, sondern zugleich auf die beste vorhandene Technik setzen. Diese steht mit dem PlusEnergie-Standard ausgereift zur Verfügung.
Wer mehr über dieses grossartige Projekt und eine Petition an Frau Merkel erfahren möchte, kann das >> [hier]
Bleiben Sie wertschätzend umdenkend: | Ihr Det Mueller |
Credits: Herzlichen Dank an Petra Kopf [Schauspielerin und Trainerin für lebendige Kommunikation], die mir diesen schönen Tipp geschickt hatte. Bloggen ist immer Geben und Nehmen in fruchtbarem Wechselspiel…
Ja, das sind Geschichten, die das Leben schreibt und die den Menschen Freude machen: Zwei junge Studenten sitzen in der Küche ihrer schwäbischen Wohngemeinschaft und tüfteln. Beide sind Weintrinker, genießen aber gerne die beliebte Weinschorle. Den Mix aber händisch immer gleichmäßig hinzubekommen, z.B. für größere Mengen auf Feten, gelingt nicht immer, also wird kurzerhand selbst produziert…
Es gibt sie noch, die Menschen und Unternehmer, die tatsächlich zu ihrem Wort stehen. Erinnern Sie sich: Im Dezember hatte ich bereits über Caleb´s Hill geschrieben, 2 junge Männer, die den Markt der Badtextilien aufmischen wollten - mit guten Preisen und nachhaltiger Qualität. Damals hatten sie versprochen, von jedem verkauften Produkt, einen Teil des Gewinns in Hilfsprojekte zu stecken…
In den letzten Tagen mehren sich die Hinweise, dass überängstliche Deutsche bereits mit Vorratshaltungen von Geigerzählern oder Jobtabletten beginnen und der Kauf von Frischfisch zurückgegangen sei.
Für derartige Verhaltensweisen gibt es keinerlei Anlass - bleiben Sie aber aufmerksam kritisch bei Fisch aus asiatischen Aquakulturen…
Heute bin ich stolz, dass mein spontanes Japan-Gedenk-Bild von gestern (links, erste Reihe) große Beachtung gefunden hat. Die riesige US amerikanische Plattform RedBubble hat es, ohne mein Wissen, auf seine Frontpage gewählt, eine Ehre die nur 3 von 1000 Arbeiten zu Teil wird. Sicher lags nicht an der künstlerischen Qualität meiner Arbeit, sondern an meiner Botschaft…
Nomadisch grün mit den “Prinzessinnengärten” in Berlin, gemeinsam in der Erde buddeln in den “Münchner Krautgärten“, Verkehrsinseln, die sich durch nächtliches Guerilla Gardening in Gemüsebeete verwandeln; ob Kiezgärten, Gemeinschaftsgärten oder interkulturelle Gärten, weltweit treiben urbane Gartenprojekte bunte Blüten, von New York bis Tokio, von Berlin bis Leipzig…
Nicht nur Michelle Obama bewirtschaftet ihren Gemüsegarten im Weißen Haus; gerade junge, der Natur angeblich völlig entfremdete Großstädter wollen ihre Lebensmittel wieder selber säen und ernten, statt sie im nächsten Supermarkt zu kaufen. Urban Gardening ist in und die Gärten kehren in die Städte zurück…
Lohas steht für "Lifestyle of Health and Sustainability", dem Lebensstil, der sich an Gesundheit und Nachhaltigkeit orientiert. Er gilt heute u.a. als Synonym für Strategischen Konsum, Wertschätzung und Dankbarkeit.
Beobachtet und vorgestellt von Det Mueller, nachhaltig denkender Mensch, Künstler (Mario van Middendorf), Autor und Ex-Werbeprofi aus Köln. Herzlichen Dank an jetzt 15.000 Leser monatlich...