Bleibt Gemüse unbezahlbar?

Im Moment sieht es so aus, als ob die Preise für Gemüse aus Südeuropa für viele Menschen unbezahlbar bleiben würden. Das ist aber nicht auf Dauer der Fall, sondern nur das Ergebnis ausgefallener Ernten. Hochwasser, Fröste und massive Schlechtwettereinbrüche waren die Ursache. Verbraucherzentralen beruhigen deshalb, – etwa ab April werden sich die Preise wieder normalisieren. Zudem verweisen sie auf unsere heimischen Gemüse und Obstsorten. Der Renner der Saison ist momentan Rote Beete und was damit machen, bzw. warum sie so gesund ist – lesen hier bei Friederike Feil.

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Die Goodbag

Mit der Goodbag, einer intelligenten Einkaufstasche, möchte auch das Berliner Startup ‚Bonsum‘ Plastiktüten zukünftig aus unserem Alltag verbannen.

Die Goodbag ist die erste Einkaufstasche die misst, wie viele Tonnen Müll und CO2 durch ihren Einsatz eingespart wurden und mit jedem Einsatz ein Stück Regenwald rettet. Vorgestellt wurde die Produktneuheit gerade auf der größten internationalen Bio-Messe, der Biofach in Nürnberg.

Die Tasche ist sowohl für Endverbraucher als auch für den Handel, ein neues interessantes Instrument zur Förderung des umweltfreundlichen Einkaufens.

Weitere Infos auf der Homepage.

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NEU: Erste deutsche BIO-Alge auf dem Markt

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Das Berliner Start-Up Evergreen-Food stellt erstmals Lebensmittel aus Bio-Chlorella-Algen her. Das erste Produkt, das Lüttge Algen~Öl, beinhaltet die Chlorella-Algen aus erstmals biozertifizierter Kultivierung in Deutschland. Was man damit machen, was Algen im Körper bewirken und wie man sie in der Küche einsetzt (Rezepte) finden Sie auf der Homepage

Bleiben Sie wertschätzend zu Ihrem Körper | Det Mueller

Auf geht’s kämpfen: Monsanto & Co erklärt Tomate, Paprika, Gurke zur ‚Erfindung‘

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Egal ob Tomate, Paprika oder Weizen, Gurke, Melone oder Apfel: Mit dem Segen des Europäischen Patentamtes erklären Konzerne wie Monsanto und Co. ganz normal gezüchtete Lebensmittel zu „Erfindungen“ – die sie dann exklusiv vermarkten dürfen. So entsteht ein Monopol über unsere Ernährung.

Bereits 95 Prozent des Gemüse-Saatguts werden von nur 5 Konzernen kontrolliert. In weiten Teilen der Welt können sich Menschen das teure, patentiere Saatgut nicht mehr leisten – sie hungern und verlieren ihre Lebensgrundlage. Auch bei uns geht die Nahrungsmittelvielfalt zurück und die Preise steigen.

Zwar hat sich die Bundesregierung festgelegt, Patente auf Leben zu verhindern – doch sie handelt einfach nicht. Mit unserem Appell wollen wir den zuständigen Verbraucherschutzminister Heiko Maas dazu bringen, dem Versprechen Taten folgen zu lassen.

377.138 Menschen haben den Appell gegen ‚Patente auf Leben‘ bereits unterzeichnet. Nun hat das Europäische Patentamt das Monsanto-Patent auf eine Melone widerrufen. Damit das keine Ausnahme bleibt, wollen wir 500.000 Unterschriften an Heiko Maas übergeben:

Handeln Sie aber jetzt und unterzeichnen Sie bitte den Appell von Campact

Bleiben Sie kämpferisch mutig | Det Mueller

Sonnentor: Tee und Gewürze aus dem Waldviertel (AUT)

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Aus Österreich, genauer aus dem Waldviertel, kommt ‚Sonnentor‘. Das liegt recht nah an der Grenze zu Ungarn, südlich von Wien, nordöstlich von Graz, und ist eine Handelsgesellschaft für Biologische Tees und Gewürze. Nach Beschreibung der Betreiber rund um Johannes Gutmann scheint es eine Gegend zu sein, die dem Paradies nicht unähnlich ist: klare Seen und Flüsse, sanfte Hügel und die sprichwörtlich frische Luft.

Eine ideale Umgebung für Kräuter. Und für mutige Geschäftsideen. Obwohl er anfangs von Familie und Bauern belächelt wurde, als er vorschlug, ihre Bio-Produkte unter einem gemeinsamen Logo zu vermarkten, hielt Gutmann an seiner Idee fest. Inzwischen gehören 150 Bauern zur großen SONNENTOR-Familie und beliefern den Betrieb, der seine Produkte derzeit in weltweit über 50 Länder exportiert.

Die Homepage bietet neben sagenhaft vielen Produkten, Geschenkideen und Rezepten, auch zahlreiche Tipps für Ferien, Ausflüge und Highlights in der Region Waldviertel in Niederösterreich. Viel Spaß!

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Urteil gegen Becel pro.activ: Wir werden es nicht akzeptieren!

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Das ist kein Freispruch erster Klasse, das ist kein Freispruch zweiter Klasse – das ist gar kein Freispruch! Im Prozess um die cholesterinsenkende Margarine Becel pro.activ hat das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg vor wenigen Minuten die Foodwatch- Klage gegen Hersteller Unilever abgewiesen. Aber nicht etwa, weil die Sicherheit des umstrittenen Produktes erwiesen wäre. Es ist unfassbar, aber leider wahr: Unilever kann zwar die Sicherheit seiner Margarine weiterhin nicht belegen – darf nach dem gerade eben verkündeten Urteil aber trotzdem leugnen, dass zahlreiche Studien Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen von Produkten wie Becel pro.activ geliefert haben.

An der Sicherheit von Produkten wie Becel pro.activ, versetzt mit einem hochkonzentrierten Wirkstoff  (Phytosterine), bestehen erhebliche Zweifel. Wir meinen: Es darf hier kein unnötiges Risiko für Verbraucher geben – solange die Zweifel nicht ausgeräumt werden können, muss Becel pro.activ aus den Supermarktregalen genommen werden. Schreiben Sie jetzt an Unilever und fordern Sie den Konzern auf, endlich zu handeln:

Jetzt hier gegen Becel pro.activ unterschreiben!

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Grün in die Stadt: Urban Gardening und Selbsterntegärten

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Ein nachahmenswertes Beispiel des Urban Gardening mit dem Schwerpunkt Ernährung bietet die Stadt Andernach seit einigen Jahren. Andernach ist zur „essbaren Stadt“ geworden: Öffentliche Grünanlagen wurden zu einem Erlebnisbereich für Bürger umgeformt, in dem auch der Anbau von frischem Gemüse eine bedeutende Rolle spielt. Der Anbau und die Pflege der Pflanzen werden mit großem Erfolg in die Hand zahlreicher, engagierter Bürger gelegt, frei dem Motto. „Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“.

Wo diese Form des Urban Gardening nicht möglich ist, kann man selbst Hand anlegen: die Bonner Firma ‚meine ernte‚ bietet in Deutschland inzwischen an 28 Standorten Selbsterntegärten für Privatpersonen an.

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Urwaldkaffee mit Aufgabe und Showroom: Café Kogi aus Köln

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Máma José Gabriel (76) wurde vom Rat der Kogi bei seiner Geburt dazu auserwählt, Botschafter der Kogi im Kontakt zu den kleinen Brüdern, also uns, zu sein. Vor gut 100 Jahren haben die Kogi erkannt, dass sie ihre Rolle als Hüter der Erde nicht mehr wahrnehmen können, wenn sie sich in den Bergen Kolumbiens verstecken. Sie entschieden in einer großen Versammlung, ihr altes Land wieder zurückzukaufen. Dieser Plan wird nun durch die Einnahmen des Kaffeeprojekts mit Oliver Driver & Team weiter verwirklicht…

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