Urteil gegen Becel pro.activ: Wir werden es nicht akzeptieren!

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Das ist kein Freispruch erster Klasse, das ist kein Freispruch zweiter Klasse – das ist gar kein Freispruch! Im Prozess um die cholesterinsenkende Margarine Becel pro.activ hat das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg vor wenigen Minuten die Foodwatch- Klage gegen Hersteller Unilever abgewiesen. Aber nicht etwa, weil die Sicherheit des umstrittenen Produktes erwiesen wäre. Es ist unfassbar, aber leider wahr: Unilever kann zwar die Sicherheit seiner Margarine weiterhin nicht belegen – darf nach dem gerade eben verkündeten Urteil aber trotzdem leugnen, dass zahlreiche Studien Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen von Produkten wie Becel pro.activ geliefert haben.

An der Sicherheit von Produkten wie Becel pro.activ, versetzt mit einem hochkonzentrierten Wirkstoff  (Phytosterine), bestehen erhebliche Zweifel. Wir meinen: Es darf hier kein unnötiges Risiko für Verbraucher geben – solange die Zweifel nicht ausgeräumt werden können, muss Becel pro.activ aus den Supermarktregalen genommen werden. Schreiben Sie jetzt an Unilever und fordern Sie den Konzern auf, endlich zu handeln:

Jetzt hier gegen Becel pro.activ unterschreiben!

Bleiben Sie wertschätzend kritisch | Det Mueller

Grün in die Stadt: Urban Gardening und Selbsterntegärten

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Ein nachahmenswertes Beispiel des Urban Gardening mit dem Schwerpunkt Ernährung bietet die Stadt Andernach seit einigen Jahren. Andernach ist zur „essbaren Stadt“ geworden: Öffentliche Grünanlagen wurden zu einem Erlebnisbereich für Bürger umgeformt, in dem auch der Anbau von frischem Gemüse eine bedeutende Rolle spielt. Der Anbau und die Pflege der Pflanzen werden mit großem Erfolg in die Hand zahlreicher, engagierter Bürger gelegt, frei dem Motto. „Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“.

Wo diese Form des Urban Gardening nicht möglich ist, kann man selbst Hand anlegen: die Bonner Firma ‚meine ernte‚ bietet in Deutschland inzwischen an 28 Standorten Selbsterntegärten für Privatpersonen an.

Bleiben Sie wertschätzend, auch in der Hitze | Det Mueller

 

 

Urwaldkaffee mit Aufgabe und Showroom: Café Kogi aus Köln

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Máma José Gabriel (76) wurde vom Rat der Kogi bei seiner Geburt dazu auserwählt, Botschafter der Kogi im Kontakt zu den kleinen Brüdern, also uns, zu sein. Vor gut 100 Jahren haben die Kogi erkannt, dass sie ihre Rolle als Hüter der Erde nicht mehr wahrnehmen können, wenn sie sich in den Bergen Kolumbiens verstecken. Sie entschieden in einer großen Versammlung, ihr altes Land wieder zurückzukaufen. Dieser Plan wird nun durch die Einnahmen des Kaffeeprojekts mit Oliver Driver & Team weiter verwirklicht…

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