Köln: Am Samstag kommen 20.000 TTIP-Gegner – machen Sie mit!

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Am Samstag heißt es: Alle auf die Straße! Mit 30 anderen Organisationen rufen wir zu Demonstrationen gegen CETA und TTIP in sieben Städten auf. In Berlin, Leipzig, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg werden Zehntausende auf die Straße gehen um sich für die Demokratie, für einen gerechten Welthandel und deshalb gegen CETA und TTIP einzusetzen. Wir wollen laut und unüberhörbar sein – seien Sie auch dabei, wenn wir ein Zeichen gegen CETA und TTIP setzen!

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Immer wieder TTIP: Der Kampf ist erfolgreich und wichtig

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Recht gehabt zu haben, ist nicht zwingend ein gutes Gefühl. Manchmal ist es sogar erschreckend, WIE recht man hatte. TTIP ist noch schlimmer als befürchtet – und muss jetzt sofort gestoppt werden!

Liebe Freunde vom LOHAS-Blog, 

was wir alle uns anhören mussten: Wir seien „reich und hysterisch“, verbreiteten Verschwörungstheorien und seien Antiamerikaner. Die gestern veröffentlichten TTIP-Leaks aber zeigen, wer hier falsch gespielt hat: Es waren die EU-Kommission und die Bundesregierung, die die Wahrheit über die TTIP-Verhandlungen unterschlagen und die Bürger/innen in Europa bewusst getäuscht haben.

Die von Greenpeace präsentierten Dokumente zeigen, dass TTIP ein bitterböses Tauschgeschäft auf Kosten der Bürger/innen ist: mehr Auto-Exporte gegen höhere Toleranzwerte für Gifte in Nahrungsmitteln und Kosmetika. So also sollte das laufen…! Gentechnik und Hormonfleisch liegen eben doch auf dem Verhandlungstisch.

Und die Industrie auf beiden Seiten des Atlantiks greift nach der Macht, die Gesetzgebung in ihrem Sinne zu bestimmen.

In einer ersten trotzigen Reaktion hält die Bundesregierung weiter an TTIP fest – obwohl bereits die Hälfte der SPD-Bundestagsfraktion ein Ende der Verhandlungen fordert. Jetzt müssen wir noch den Rest überzeugen! Dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Über 700.000 Bürger/innen haben den Campact-Appell gegen TTIP bereits unterzeichnet – jetzt sollen es 1 Million werden! Seien Sie dabei, sagen auch Sie erneut Nein zu TTIP!

Hier gehts einfach und schnell zum Appell BITTE UNTERSCHREIBEN

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Umwelt und Menschheit: Die grösste Bedrohung kommt über’s Meer

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500 Millionen Container werden weltweit pro Jahr auf Schiffen übers Meer transportiert!!! Niemand weiß was drin ist, außer dem Sender und dem Empfänger. Die Dinger werden versiegelt und ab damit. Die Frachtunterlagen enthalten völlig irrelevante Angaben. Es können deine nächsten Pullover drin sein, oder dein zukünftiges Auto. Aber nicht selten sind es auch Waffen oder Drogen und sehr häufig legale Chemikalien. 4.500 Häfen in der Welt sind ausgebaut für Containerschiffe, aber nur 2% aller Container werden per Scan oder von Hand kontrolliert. Es fehlen einfach die Leute, was bei der riesigen Menge irgendwie verständlich ist, aber die Sache keineswegs besser macht. Was mich sofort bedrückte, war die Frage, wann Terroristen Container zur Umsetzung ihrer kranken Phantasien nutzen.

Das Frachtgeschäft auf dem Meer ist für die Eigner und so manche Regierung ohne Skrupel ein mehr als lohnendes Geschäft. 500 Milliarden Dollar Umsatz werden damit jedes Jahr von dieser bedeutenden wie undurchsichtigen Wirtschaftsbranche erzielt. Die Schiffe kennt jedes Kind, aber die Firmen oder Eigner kaum jemand. Gestern Abend zeigte die ARD den Dokumentarfilm ‚Seeblind‘ im Ersten. Sehr erschreckend aber aufschlussreich, was die Journalisten und Autoren an Material weltweit zusammen getragen haben…

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Eil-Appell Glyphosat: Nur noch wenige Tage

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Uns bleiben nur noch wenige Tage: Anfang März, so hören wir aus Brüssel, will die Europäische Union entscheiden, ob Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre auf unsere Äcker gespritzt werden darf. Weitere zehn Jahre Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff, den Experten der WHO für „wahrscheinlich krebserregend“ halten – weitere zehn Jahre, in denen Glyphosat-Präparate mit hochgiftigen Zusatzstoff-Cocktails massenhaft auf Europas Äcker ausgebracht werden. Das dürfen wir nicht zulassen! Helfen Sie mit, die vielleicht letzte Chance zu nutzen, die wir noch haben. Unterzeichnen Sie jetzt den Eil-Appell von Foodwatch an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis:

www.glyphosat-aktion.foodwatch.de

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