Greenpeace und Campact bitten zur Probe

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Jetzt macht die Kohlelobby mobil: RWE-Aufsichtsrat und Verdi-Chef Frank Bsirske kündigte gestern „massive Proteste“ gegen das Gesetz an, mit dem Sigmar Gabriel die ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke vom Netz nehmen will. Und schließt sich damit der Betonfraktion rund um die Industriegewerkschaft IG BCE an, die sich jedem Wandel verschließen. Jetzt sind wir Bürger/innen gefragt, für Energiewende und Kohleausstieg zu streiten – damit die Regierung vor der Kohlelobby nicht einknickt.

Am Samstag, dem 11. April 2015, zwei Wochen vor der großen Menschenkette durch den geplanten Tagebau Garzweiler bei Köln (25. April), gehen Freunde der Energiewende und Gegner der großen Kohlekraft-Dreckschleudern in vielen Städten Deutschlands auf die Straße. Um schon jetzt ein Zeichen gegen Kohlekraft und für die Energiewende zu setzen – und möglichst viele Menschen für die Anti-Kohle-Kette durch den geplanten Tagebau Garzweiler bei Köln zu begeistern.

Schauen Sie bitte HIER nach, wo in Ihrer Gegend am Samstag, dem 11. April die öffentlichen Probedemos stattfinden. Klicken Sie dann auf die Stadt und Sie sehen die Adresse.

Für Köln wäre das:

Menschenkette Kölner Innenstadt
Hanns-Hartmann-Platz (Breite Straße / Höhe ‚Auf dem Berlich‘)
Zeit: 12.30 Uhr

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Neues soziales Netzwerk entsteht: Earthbook e.V.


Earthbook e.V. : „Die Welt verändert sich zunehmend und wir wollen unseren Teil dazu beitragen. Der Verein hat mit seinem Groß-Projekt ein Netzwerk zum Schutz von Umwelt & Gesellschaft entwickelt. Earthbook wird ein social-Media Abenteuerspielplatz für alle Arten von Menschen und wird nebenbei weltweit grüne und nachhaltige Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen sowie deren Projekte unterstützen.“

Wer von diesem Video und dem Text überzeugt ist, den mir heute Steven Rausch, ‚erster Vorstand‘ bei Earthbook e.V. geschickt hat, möge auf diese Seite gehen: Earthbook e.V.

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Neues Verbraucherportal: Siegelklarheit

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Jeden Tag treffen wir beim Einkaufen Entscheidungen, hinter denen mehr steckt, als uns im ersten Moment klar ist. Immer mehr Konsumenten entscheiden sich für gesiegelte Produkte, denn diese geben ihnen beim Einkaufen ein gutes Gefühl.

Das wissen auch die Hersteller – und prompt klebt auf zahlreichen Produkten irgendein Siegel. Da verliert man schnell den Überblick – welche Umwelt- und Sozialsiegel sind glaubwürdig? Woher weiß ich, ob ein Siegel hält, was es verspricht? Wer steckt hinter einem Siegel und wer hat es eingeführt? Welche Kriterien werden bei der Vergabe berücksichtigt?

Um wieder Klarheit über die Siegel zu erhalten und das Vertrauen der Konsumenten in diese zu stärken, hat die Bundesregierung das Verbraucherportal SIEGELKLARHEIT.DE ins Leben gerufen. Das Portal ging am 26. Februar online. Ist also noch ‚flammneu‘ und sehr schön gemacht. Im Moment werden nur Textilsiegel beschrieben, aber es wird weiter daran gearbeitet und auch die anderen Kategorien dort werden bald mit Leben gefüllt…

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NEU: mindart – Das Magazin für Menschen, die fühlen und denken wollen

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Geduldig habe ich gewartet. Die Redaktion von ‚mindart‚ hatte mir ein Musterheft der Ausgabe #1 versprochen. Heute kam es endlich und ich bin ihm sofort verfallen. Gut 130 Seiten pralles Leben. Aber ganz anders, als woanders…

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Die ökoRAUSCH 2014: Von der Messe zum Festival

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Einst war sie klein, eher Messe als ein Event – heute ist sie ein beliebtes Kultur-Festival und aus Köln nicht mehr wegzudenken: die ökoRAUSCH. Ob Gemüseanbau mitten in der Großstadt, hippe Design-Textilien aus Upcycling-Projekten oder ethisch-moralisch korrektes Banking – Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind absolute Trendthemen. Nicht nur in den Großstädten streben viele Menschen einen grüneren Lebensstil an und tragen zu einer lebendigen, hoch dynamischen Szene bei.

Das dritte ökoRAUSCH Festival für Design & Nachhaltigkeit bildet genau diese Szene ab. Es gibt wichtige Impulse und ist ein stetig wachsender Magnet für alle, die sich für ein bewussteres Leben interessieren. Vom 28. September bis zum 5. Oktober 2014 wird das Forum VHS im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum an der Cäcilienstraße zum Mittelpunkt des Festivals. Das diesjährige Motto »create« komplettiert den 2012 begonnenen Dreiklang »identify, react, create« und versteht sich als Aufforderung, die Welt und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Eine Vielzahl von Workshops und Vorträgen, Mitmachaktionen, Ausstellungen oder Filmvorführungen steht für jeden Festivaltag unter einem anderen Motto – vom Urbanen Gärtnern bis zu umweltpolitischem Kunst-Aktivismus.

Ergänzend zum Programm im Rautenstrauch-Joest-Museum gehören außerdem rund 60 „Satelliten“ zum ökoRAUSCH Festival. Über die ganze Stadt verteilt, beteiligen sich vielfältige Vereine, Läden oder Ateliers mit eigenen Angeboten und Aktionen. Mehr über das Festival und das Programm hier

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Einladung: Mit Design die Welt retten?

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Ecodesign konkret: Einflussmöglichkeiten und Grenzen
IDZ Designdiskurs im orangelab | Berlin am 18. September 2014

Was ist Ecodesign und welche Kriterien gelten dafür? Was motiviert Unternehmen, in ökologisch verträgliche Produkte und Services zu investieren? Wer bestimmt unser Konsumverhalten? Inwieweit fördern oder verhindern Gesetze nachhaltiges Handeln? Drei ausgewählte Preisträger und Nominierte des Bundespreises Ecodesign diskutieren mit dem Publikum Handlungsspielräume und Einflussmöglichkeiten von Design. Holger Hampf von frog design, Lars Krückeberg von GRAFT und Michael Volkmer von Scholz & Volkmer stellen ihre Projekte vor. Moderiert wird die Diskussion von Cornelia Horsch, Direktorin des Internationalen Design Zentrums Berlin (IDZ). Mehr dazu hier

Provokation – ein Schritt zur Veränderung in Managerköpfen

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„Wer interessieren will, muss provozieren“, stellte schon Salvador Dali fest. In der Kunst, aber auch in der Werbung und im Unterhaltungssektor ist Provokation ganz normal, ja eine Erfolgsvoraussetzung und Fortschrittsmotor. Warum nicht auch in Unternehmen, Organisationen, Verwaltungen, Verbänden? Veränderung ist ein evolutionärer Prozess, der jedoch nicht linear verläuft und sich auch nicht mit klassischen Methoden „planen“ lässt. Nicht „Change Manager“ sind dafür nötig, sondern Provokateure, die im System als Moderatoren wirksam werden. Provozieren – aber richtig am 4. & 5. August 2014 in Berlin. Stratum. Homepage mit Infos