Jahresbeginnwort: Johann Wolfgang von Goethe

»Bevor du Dich innerlich zu etwas verpflichtest,
gibt es immer Zögern, die Gefahr zurückzufallen und Uneffektivität.

Mit Blick auf alle Handlungen von Initiative und Schöpfung
gibt es eine elementare Wahrheit deren Nichtbeachtung zahllose Ideen und wundervolle Pläne zunichte macht. In dem Moment, in dem Du Dich klar und entschlossen zu etwas innerlich verpflichtest, wirst Du von der Vorsehung unterstützt. Alle möglichen Dinge geschehen, die ansonsten nie geschehen wären.

Ein Strom von Geschehnissen wird durch diese Entscheidung freigesetzt, der zu Deinem Vorteil alle unvorhergesehenen Zufälle und Ereignisse nach sich zieht und andere Formen von Unterstützung, von denen du nicht zu träumen gewagt hättest.

Was immer Du tun oder Dir vorstellen kannst zu tun, beginne es.
Kühnheit trägt Genie, Kraft und Magie in sich.«

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Wochenendgedanke: Leben mit Neugier

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Leben ist eine Form des nicht sicher Seins, des nicht Wissens, was als nächstes kommt oder wie es kommt. In dem Augenblick, in dem Du weißt wie, beginnst Du ein wenig zu sterben.‚ Agnes de Mille

Meine Auslegung: Neugierig bleiben auf das Leben! Versuchen und ausprobieren. Wir sollten anerkennen, um etwas gut zu machen, auch bereit dafür zu sein, es erst mal schlecht zu machen. Anstatt uns immer dort Grenzen zu setzen, wo uns ein Erfolg sicher ist.

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[AdM war Mitglied am American Ballet Theatre am Broadway in New York. Sie revolutionierte das US-Musiktheater mit ihrer eigenwilligen Choreographie und starb 1993 im Alter von 88 Jahren in New York.)

Foto © Mario van Middendorf

Der Wolf in Dir.

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Ein alter Indianer erzählte seinem Enkel:

„In meinem Herzen leben zwei Wölfe. Der eine Wolf ist der Wolf der Dunkelheit, der Ängste, des Misstrauens und der Verzweiflung. Der andere Wolf ist der Wolf des Lichtes, der Lust, der Hoffnung, der Lebensfreude und der Liebe. Beide Wölfe kämpfen oft miteinander.“ „Welcher Wolf gewinnt?“ fragte der Enkel. „Der, den ich füttere“, sprach der weise Alte.

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